
Wir erzählen Zuger Geschichte und erinnern an die vielen Menschen, die ab den 1950er-Jahren aus Italien nach Zug kamen – mit viel Hoffnung im Gepäck, aber auch Ungewissheit.
Das 1896 erbaute Theilerhaus war Geburtsstätte von Theiler & Co. und später Landis & Gyr, dem global tätigen Unternehmen für Stromzähler und prägenden Zuger Arbeitgeber. 1989 vor dem Abbruch gerettet und 2007 unter Denkmalschutz gestellt, ist das Gebäude Anfang 2026 nach aufwendiger Sanierung wieder eröffnet worden.
Die „Strada della Speranza“ war der Spitzname der Baarerstrasse in Zug, wo viele italienische Arbeiterinnen und Arbeiter von Landis & Gyr im ehemaligen Inducta-Fabrikgebäude (Hausnummer 113) lebten. Hier begann für Tausende, vor allem aus Venetien, dem Friaul und der Lombardei, ein neues Leben in der Schweiz. Ein Ort zwischen Fürsorge und Freiheit, Kontrolle und Aufbruch.
Aus dieser Geschichte und diesen Geschichten besteht La Speranza: kein Museum, sondern ein gemütliches und lebendiges Zuhause auf Zeit. Und zugleich ein Ort, der für einen weltoffenen Kanton mit Menschen aus mehr als 140 hier lebenden Nationen steht, der Zug heute ist. Wir sagen dazu nur: Benvenuti a tutti!














Wir erzählen Zuger Geschichte und erinnern an die vielen Menschen, die ab den 1950er-Jahren aus Italien nach Zug kamen – mit viel Hoffnung im Gepäck, aber auch Ungewissheit.
Das 1896 erbaute Theilerhaus war Geburtsstätte von Theiler & Co. und später Landis & Gyr, dem global tätigen Unternehmen für Stromzähler und prägenden Zuger Arbeitgeber. 1989 vor dem Abbruch gerettet und 2007 unter Denkmalschutz gestellt, ist das Gebäude Anfang 2026 nach aufwendiger Sanierung wieder eröffnet worden.
Die „Strada della Speranza“ war der Spitzname der Baarerstrasse in Zug, wo viele italienische Arbeiterinnen und Arbeiter von Landis & Gyr im ehemaligen Inducta-Fabrikgebäude (Hausnummer 113) lebten. Hier begann für Tausende, vor allem aus Venetien, dem Friaul und der Lombardei, ein neues Leben in der Schweiz. Ein Ort zwischen Fürsorge und Freiheit, Kontrolle und Aufbruch.
Aus dieser Geschichte und diesen Geschichten besteht La Speranza: kein Museum, sondern ein gemütliches und lebendiges Zuhause auf Zeit. Und zugleich ein Ort, der für einen weltoffenen Kanton mit Menschen aus mehr als 140 hier lebenden Nationen steht, der Zug heute ist. Wir sagen dazu nur: Benvenuti a tutti!